Der Kopf dahinter
Warum ein Blog über Hochbeete und warum ohne Werbung.
Wie das hier angefangen hat
Es fing mit einem Balkon in Hamburg an. Sieben Quadratmeter, Südausrichtung, und dem festen Vorsatz, endlich eigenes Gemüse zu ziehen. Das Ergebnis nach dem ersten Sommer: eine tote Zucchini, drei vergilbte Tomatenpflanzen und ein Hochbeet aus Fichtenholz, das nach einem Winter aussah wie ein nasses Stück Pappe.
Was folgte, war das, was man aus Frustration macht: recherchieren. Viel recherchieren. Ich habe Holzhandel-Kataloge gelesen, Forstingenieure gefragt, Gärtner in Kleingärtenanlagen besucht und zwei weitere Hochbeete aufgebaut. Das zweite aus Lärche. Das dritte aus Robinie. Beide stehen noch.
Dieser Blog ist das Destillat dieser Erfahrung. Keine Theorie aus dem Lehrbuch, sondern das, was in der Praxis auf einem Hamburger Balkon tatsächlich funktioniert hat und was nicht.
Warum ohne Werbung?
Unabhängigkeit
Wer Produkte empfiehlt, die er selbst verkauft, hat ein Interessenkonflikt. Das ist unvermeidlich und strukturell. Ich möchte das nicht. Also verkaufe ich nichts.
Leserbriefe statt Bewertungen
Echte Rückmeldungen aus der Community sind wertvoller als Sternebewertungen. Deshalb gibt es eine eigene Seite für Leserbriefe, unzensiert und unbewertet.
Langfristigkeit
Ein Hochbeet ist kein Trend. Es ist ein mehrjähriges Projekt. Die Artikel hier sind so geschrieben, dass sie in drei Jahren noch stimmen.
Regionalität
Hamburger Klima, norddeutsche Bezugsquellen, realistische Balkongrößen. Kein generischer Ratgeber aus dem Süden.
Fragen, Feedback, Fehler
Wenn etwas auf diesem Blog falsch ist, möchte ich das wissen. Wenn eine Frage fehlt, die du dir stellst, auch. Das ist kein Monolog.